환경을 생각하는 탈린크 실야 (핀란드어 비디오)

Key priorities


We at Tallink Silja operate on amazing, yet vulnerable Baltic Sea area. We want to take good care of our operational environment and encourage our clients and partners to do so as well. Environmental responsibility is our common project. In addition to versatile actions towards protecting the environment, we target our social responsibility actions especially to children. Similar to protecting the environment, it demands responsible actions and sense of community from all of us to support the children in their early steps in life.
 

We obey the local and international laws

we obey the law

We take our responsibility to comply with both international and local laws and regulations very seriously and we are all expected to comply with applicable legal requirements and rules. Our fleet is operating according to international MARPOL- AFS and other agreements. MARPOL sets the corner stone on maritime law towards protecting the environment and prevention of pollution of the marine environment by ships. This ensures that air and sea pollution is kept at the lowest practicable level. 

Certified shipping company

certified shipping company

Tallink Group was awarded with environmental certificate ISO 14001 and Silja Line ships have had ISO 14000 certificated for years already. Certificate is the most known international environmental certificate model that helps companies to improve their level on protecting the environment and show their actions on responsibility. Actions are also audited regularly.

  • Environment - Emissions and carbon footprint

    Emissions and Carbon footprint

    Die Grundsätze des Umweltschutzes sind ein wichtiger Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Der Schutz der Umwelt wird bei allen Handlungen beachtet, von der Entwicklung der Funktionen bis zum Einsatz der modernsten Technologien.

    Kraftstoff und Motoren→

    Der Kraftstoffverbrauch und die Menge der Emissionen werden von vielen Faktoren beeinflusst, wie z. B. Passagierzahlen, Ladungsmengen in Tonnen, die tatsächliche Entfernung von Hafen zu Hafen und Wetterbedingungen.

    Wir konnten die Emissionen durch die Verwendung von schwefelarmem Kraftstoff, sparsame Navigation und den Einsatz von Katalysatoren und modernen Motoren senken. Die Abwärme der Motoren wird gespeichert und an Bord zum Beispiel für die allgemeine Heizung wiederverwendet.

    Echtzeit-Kraftstoffüberwachungssystem auf der Brücke →

    Die Brücken auf unserer Schiffen verfügen über ein Kraftstoffüberwachungssystem, das hilft, den Betrieb des Schiffes zu optimieren und den Verbrauch von Kraftstoff, Energie und Emissionen zu senken. Die Kontrolle des Treibstoffverbrauchs ermöglicht es, Treibstoffverschwendung in einer Flotte zu eliminieren und hilft so, die gesamten Treibstoffausgaben und Flottenkosten zu reduzieren. Schiffe, die auf den gleichen Routen fahren, werden im Treibstoffverbrauch miteinander verglichen. Informationen werden auch innerhalb der Schiffe ausgetauscht, um bei bestimmten Wetter- und Windbedingungen an bestimmten Stellen der Route eine bessere Optimierung zu erreichen.

    Unser Unternehmen ist Pionier beim Einsatz von Schiffssimulatoren bei Schulungen. Die Offiziere trainieren regelmäßig für unerwartete Situationen in Schiffssimulatoren. Zusätzlich führen wir jährlich gemeinsame Trainings mit Seenotrettungsbehörden, Polizei, Feuerwehr, Hafen und Traficom durch.
     
    Langsamere Reisegeschwindigkeit→

    Bei langsamerer Reisegeschwindigkeit können wir die Motoren mit geringerer Leistung betreiben und auf diese Weise die Emissionen reduzieren. Es ist üblich, dass die Schiffe etwas früher aus den Häfen abfahren - natürlich erst, wenn alle Passagiere an Bord sind. Auf der Strecke Helsinki-Stockholm fahren wir auch mit speziellen Winterfahrplänen, wenn die Reisezeit länger ist. Der Winterfahrplan ist von Anfang September bis Ende Mai gültig.
     
    Abgase →

    Um die Abgase auf Schiffen, die länger als 2 Stunden im Hafen liegen, zu reduzieren, wurde seit 2010 die Stromerzeugung während der Hafenzeit mit Kraftstoff aufrechterhalten, der weniger als 0,5 % Schwefel hat. Ab 2015 wurden alle unsere Schiffe auf Kraftstoff umgestellt, der 0,1 % Schwefel hat.
     
    Landstrom →


    Die Nutzung von Landstrom hat große Auswirkungen auf die Klimaemissionen, kommt aber auch den Anwohnern in Hafennähe zugute, da sie weniger Lärm verursacht. Bei der Ankunft im Hafen werden die Dieselgeneratoren/ LNG-Aggregate an Bord abgeschaltet und das Schiff wird an das Landstromnetz angeschlossen. Die Energieladung des Schiffes wird dann nahtlos auf die Landstromversorgung des Hafens übertragen, ohne dass es zu Beeinträchtigungen der an Bord angebotenen Dienste kommt. Durch das Abschalten der Hilfsmotoren, die im Hafen Strom erzeugen, reduzieren wir die Klimaemissionen um 60-80%. Es lohnt sich, Landstrom auf Schiffen zu nutzen, die länger als 2 Stunden im Hafen liegen.

    Die Nutzung von Landstrom ist zusammen mit den Häfen in Helsinki, Tallinn und Stockholm geplant. Stockholm Värtan war der erste Hafen, der im Sommer 2019 mit der Nutzung von Landstrom für Silja Serenade und Silja Symphony auf der Route Helsinki-Stockholm begann. Der Hafen von Tallinn folgte im Laufe des Jahres 2020.

    Im Olympia-Terminal in Helsinki wurde die Landstromversorgung im Jahr 2020 fertiggestellt und wird im Sommer 2021 in Betrieb genommen. Der Westhafen wird im Sommer 2021 ebenfalls über eine eigene Landstromversorgung verfügen.

    Mehr über Landstrom
     
    Ungiftige Lacke und Taucher als Rumpfreiniger  →


    Die Rümpfe der Schiffe der Tallink Grupp werden regelmäßig von Tauchern gereinigt, die bei der Durchführung dieses Prozesses keine umweltschädlichen Chemikalien verwenden. Die Rümpfe von Silja Serenade, Silja Symphony, Baltic Princess und Galaxy werden in den Sommermonaten ca. 4 Mal gebürstet und gereinigt, je nach Wetterlage auch öfter.

    Saubere Schiffsrümpfe sind in Ihrer Wirkung beim Kraftstoffverbrauch nicht zu unterschätzen, denn wenn die Unterwasserschiffsrümpfe sauber sind, ist der Kraftstoffverbrauch 2-4 mal geringer als auf der gleichen Strecke ohne Reinigung.

    CO2-Emissionsvergleichswerte →


    Der Seetransport ist eine umweltfreundliche Art des Reisens, wenn wir die Emissionen auf der Grundlage der tatsächlichen und zertifizierten Informationen berechnen.

    Es ist nicht einfach, die Umweltemissionen innerhalb verschiedener Transportarten zu vergleichen. Beim Vergleich der Emissionswerte muss die Art der Berechnung beachtet werden. Speziell beim Seetransport ist zu beachten, dass Schiffe einen Großteil des Außenhandelstransports in Finnland übernehmen und die Seeschifffahrt die umweltfreundlichste Transportart ist, wenn große Mengen an Gütern transportiert werden. Beim Seetransport über Nacht werden auch die Emissionen aus der Übernachtung an Bord erfasst.

    Vergleicht man die Emissionswerte mit denen anderer Transportarten, sollte der Kohlenstoff-Fußabdruck mit Hilfe der Massenmethode berechnet werden, bei der die Zuordnung auf Basis des Gewichts erfolgt.

    Beispiele für CO2-Emissionen pro Passagier (Jahr 2018):
     
    • Helsinki-Stockholm 20-24 kg/Passagier (Flug Helsinki-Stockholm laut ICAO-Emissionsrechner 41-64 kg/Passagier, laut Finnair-Rechner 52-88kg/Passagier je nach Flugzeugtyp).
    • Helsinki-Tallinn (LNG-betriebenes Schiff) 7,8 kg/Passagier (Flug Helsinki-Tallinn laut Finnair-Emissionsrechner 23,47 kg/Passagier)
    Nach unseren Berechnungen verursacht ein LNG-betriebenes Schiff wie die Megastar 30 % weniger CO2-Emissionen als ein Schiff, das auf der gleichen Route mit schwefelarmem Treibstoff fährt.
     
    Allgemeine CO2-Einsparungen, Ziele und Messungen in der Seefahrt →


    Die internationale Schifffahrtsorganisation IMO hat im März 2018 Beschlüsse zur Reduzierung der CO2-Emissionen gefasst. Es wurde beschlossen, die Kohlenstoffintensität der internationalen Schifffahrt (Verringerung der CO2-Emissionen pro Transportarbeit) im Durchschnitt der internationalen Schifffahrt bis 2030 um mindestens 40 % zu senken, wobei die Bemühungen in Richtung 70 % bis 2050 im Vergleich zu 2008 fortgesetzt werden sollen.

    Die IMO beschloss außerdem, die jährlichen Treibhausgasemissionen der internationalen Schifffahrt bis 2050 um mindestens die Hälfte im Vergleich zu 2008 zu reduzieren und darauf hinzuarbeiten, dass die Treibhausgasemissionen der Schifffahrt in diesem Jahrhundert so schnell wie möglich ganz entfallen. Diese Beschränkungen gelten für die gesamte Schifffahrt, nicht nur für neue Schiffe.

    Die CO2-Emissionen werden mit schiffsspezifischer Genauigkeit gemessen und verfolgt, und die Ergebnisse werden an die EU-Kommission gemeldet. Die EUR-MRV-Verordnung (Monitoring, Reporting, Verifying) verlangt, dass Schiffe ihre CO2-Emissionen, den Treibstoffverbrauch, die Transportarbeit und die durchschnittliche Energieeffizienz überwachen und melden.

    Grundsätzlich sammeln verschiedene Schifffahrtsunternehmen Daten zum Treibstoffverbrauch jedes Schiffes, die später von einem unabhängigen Gutachter geprüft und verifiziert werden. In anderen Transportbereichen gibt es kein vergleichbares globales, auf dem tatsächlichen Verbrauch basierendes Datenerfassungssystem.

    Das MRV-System (Monitoring, Reporting, Verification) der EU-Verordnung:
    https://mrv.emsa.europa.eu/#public/emission-report

  • Environment - Waste recycling

    Waste recycling

    Metall, Kunststoff, Glas, Pappe, organische Abfälle und Sonderabfälle werden an Bord in geeigneter Weise recycelt. Die Handhabung und die Menge der Abfälle werden regelmäßig gemäß den internationalen MARPOL-Vorschriften (Meeresverschmutzung) überprüft.

    Gemischte Abfälle werden stets zur Verbrennungsanlage transportiert, wo die Abfälle u.a. in Heizenergie umgewandelt werden.

    Verwendung von Plastik→


    Auf den Schiffen von Tallink Silja verzichten wir auf alle überflüssigen Plastikteile. In den Geschäften bieten wir nur Papier- oder wiederverwendbare Einkaufstaschen an und die Verwendung von Plastikstrohhalmen wurde radikal reduziert und durch biologisch abbaubare Strohhalme ersetzt.

    In Restaurants und Cafeterias wird so wenig wie möglich Einweggeschirr verwendet und der unnötige Plastikverbrauch wurde minimiert. Einweggeschirr und Club One-Karten aus Plastik werden schrittweise aufgegeben. Wir arbeiten auch mit unseren Lieferanten zusammen, um weiterhin die Plastikverpackungen zu reduzieren.

    Schwarze und graue Abwässer →

    Das anfallende schwarze (Toilettenabfälle) und graue (Kanalisations- und Waschabfälle) Wasser wird bei Hafenbesuchen direkt in das städtische Abwassernetz gepumpt. Von der Kanalisation fließen die Abwässer weiter zu den Kläranlagen. Abwässer werden niemals ins Meer gepumpt - wir haben absolut keine Toleranz gegenüber der Einleitung von Abwässern in unsere wertvolle Ostsee.
     
    Organische Abfälle in Zukunft →


    Je nach Passagieraufkommen fallen organische Abfälle an, zum Beispiel auf der Silja Serenade auf der Strecke Helsinki-Stockholm 8000-14 000 kg im Monat.

    Unser Ziel für die Zukunft ist es, organische Abfälle zu Kraftstoff weiterverarbeiten zu können. Auf Schiffen untersuchen wir auch, ob organische Abfälle für die Kompostierung verwendet werden können. Wir arbeiten eng mit Fachleuten auf verschiedenen Gebieten zusammen.

    Weiterverarbeitung von Altöl →


    Das Altöl aus unseren Schiffen wird zur weiteren Verarbeitung und Reinigung an Land gebracht. Auf diese Weise kann es zum Beispiel in Kraftwerken wiederverwendet werden.

    Vor Kurzem konnten wir auf der Silja Symphony auf der Route Helsinki-Stockholm eine Maschine zur Weiterverarbeitung und Reinigung von Altöl ausprobieren. Mit dieser Methode kann das Altöl an Bord noch effektiver wiederverwendet werden.

    Reinigungsmittel, Beleuchtung, Lampen und Papierdruck


    Wir verwenden ständig umweltfreundliche Waschmittel und Applikatoren, die uns helfen, verantwortungsvoller gegenüber der Umwelt zu handeln. Die Wäsche wird an Land von einer Firma gewaschen, die nur Waschmittel ohne Phosphate verwendet.

    Die Tallink-Gruppe verfolgt seit langem die Entwicklung der Licht- und Lampentechnologie. Die Glühbirnen wurden auf energieeffiziente Glühbirnen und - Leuchtstoffröhren umgestellt. In der Zukunft geht der Trend in Richtung Led-Technologie.

    Das Personal des Unternehmens hat den Druck sowohl im Landbetrieb als auch an Bord radikal reduziert.

  • Environment - Tallink Siljas Environmental partners

    Tallink Silja's environmental partners

    Tallink Silja arbeitet mit mehreren Partnern zusammen, um gemeinsam etwas für die Umwelt und die Gemeinschaft zu tun.

    Sustainable Travel Finland →

    Einer der wichtigsten Partner ist Visit Finland. Ihr relativ neues Umweltprogramm Sustainable Travel Finland soll finnischen Tourismusunternehmen und Reisezielen helfen, nachhaltigere Praktiken zu entwickeln. Tallink Silja wurde im Herbst 2020 als erste Fährgesellschaft in der Ostsee mit dem Sustainable Travel Finland-Label ausgezeichnet.

    Sustainable Travel Finland
     
    Climate Partners →

    Climate Partners ist ein Kooperationsnetzwerk der Stadt Helsinki und der Wirtschaft mit dem Ziel, die Klimaemissionen zu reduzieren, den Wettbewerb der Unternehmen zu stärken und neue Geschäftsmöglichkeiten zu finden.

    Tallink Siljas Engagements:
     
    • Tallink Silja hat sich zum Ziel gesetzt, den Treibstoffverbrauch auf der Strecke Helsinki-Stockholm um 0,5. % im Jahr zu senken, basierend auf dem Verbrauch der Hauptmaschinen in Tonnen/Nautische Meile (t/nm) und den aktuellen Sommer-Winter-Fahrplänen sowie normalen Eisverhältnissen während der Wintermonate.
    • Tallink Silja hat sich verpflichtet, den Papiermüll in seinem Hauptquartier innerhalb eines Jahres um 5 % zu reduzieren, basierend auf 230 Mitarbeitern im Büro.
    • Das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter sowohl an Land als auch auf den Schiffen wird durch interne Kommunikation gefördert.
    Baltic Sea Action Group (BSAG) →


    Die Baltic Sea Action Group BSAG ist eine 2008 gegründete, unabhängige, gemeinnützige Stiftung, deren Aktionen auf der Zusammenarbeit verschiedener Akteure beruhen.

    Unsere Mitarbeiter wurden geschult, um Teil des WWF-Freiwilligen-Ölpräventionsteams als Teil der Verpflichtungen der Baltic Sea Action Group zu sein. Tallink Silja hat sich auch am Projekt der BSAG zur Reduzierung der Nährstofffreisetzung durch den Schiffsbetrieb beteiligt. Tallink Silja nahm an der Studie teil, bei der von Passagierschiffen Abwasserproben zur weiteren Analyse entnommen wurden.

  • Responsible food and supply chain

    Responsible food and supply chain

    Wir bieten unseren Kunden verantwortungsvoll produzierte kulinarische Erlebnisse. Die Speisen auf unseren Schiffen werden immer aus hochwertigen Materialien hergestellt, die wir nach Möglichkeit von lokalen Lieferanten beziehen. Die Zertifizierung von verantwortungsvollen Meeresfrüchten ist Teil unserer Arbeit für eine nachhaltige Entwicklung.

    MSC→


    Alle unsere 11 Passagierschiffe sind mit dem MSC-Zertifikat ausgezeichnet, dem zuverlässigsten Umweltzertifikat für nachhaltigen und nachvollziehbaren Fischfang.

    Mit dem MSC-Zertifikat für Fisch und Meeresfrüchte setzen wir unsere Arbeit für eine nachhaltige Entwicklung fort. Wenn Kunden die blauen MSC-Siegel in den Schiffsrestaurants sehen, können sie sicher sein, dass die gekennzeichneten Produkte aus nachhaltiger Fischerei stammen, die Fische auf eine Weise fängt, die die langfristige Gesundheit eines Bestands oder einer Art und das Wohlergehen des Ozeans gewährleistet.

    Lokale Lebensmittel→

    Das gute Essen ist ein wichtiger Bestandteil eines wunberbaren Schiffserlebnisses. Unser Ziel ist es, wann immer möglich, frische, hochwertige Materialien von lokalen Lieferanten zu liefern. Aufgrund der hohen Gästezahlen ist dies jedoch nicht immer möglich. Der Ostseehering auf all unseren Schiffen wird zum Beispiel von dem lokalen Fischer Vento Aalto aus Pyhämaa, Uusikaupunki in Finnland, produziert.
     
    Vegetarisches und veganes Essen→

    Tallink Silja entwickelt beständig das Sortiment an vegetarischem und veganen Speisenangebot auf den Schiffen gemeinsam mit den Kunden und zum Beispiel mit Social Media Influencern. Unser Ziel ist es, die Bedürfnisse von Vegetariern und Veganern noch besser zu erfüllen.
     
    Angabe der Herkunft des Fleisches →


    Die Materialien und Produkte für die Schiffsrestaurants werden nach Möglichkeit von lokalen Lieferanten bezogen. Fleischprodukte werden aus verschiedenen Ländern geliefert, aber wir bemühen uns, nordisches Fleisch zu verwenden, wenn die Verfügbarkeit gewährleistet ist. Die Menüs an Bord ändern sich mit jeder Saison und wir tun unser Bestes, um die Materialien zu wählen, die in den Nachbarländern (Finnland, Schweden, Estland) produziert werden.

    Unsere Lieferanten sind zuverlässig und behördlich zugelassen, und auf deren Qualität können wir vertrauen. Die Verfügbarkeit der Produkte ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei unserer Entscheidungsfindung. Bei all unseren Tätigkeiten sind wir bestrebt, so verantwortungsvoll wie möglich zu handeln.

    Engagement für Eier  →

    Auf den Schiffen von Tallink Silja werden jedes Jahr über 1,5 Millionen Eier allein für das Buffetfrühstück verbraucht. Die Tallink-Gruppe wird schrittweise dazu übergehen, bis 2025 nur noch Eier aus Freilandhaltung zu verwenden. Dies ist ein Teil unseres Ziels, mehr verantwortungsvoll produzierte Materialien zu verwenden.
     
    Lebensmittelverschwendung→


    Wir haben mit dem WWF zusammengearbeitet, um die Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Der WWF organisierte Workshops für die Besatzung, in denen die allgemeinen Umweltauswirkungen von Lebensmitteln erörtert und Maßnahmen zur Verringerung der Lebensmittelabfälle in der Küche erwogen wurden. Wir haben auch unsere Passagiere über Lebensmittelverschwendung informiert und darüber, wie sie sowohl als Verbraucher als auch als Restaurantkunden Einfluss auf das Thema nehmen können.

    Die WWF-Jugendorganisation hat eine Vielzahl von Materialien für unsere Schiffe erstellt, die uns helfen, die Aufmerksamkeit unserer Passagiere zu gewinnen. Außerdem geben wir Informationen über die Umweltauswirkungen von Lebensmitteln an unsere treuen Kunden und andere Passagiere weiter.

    Leitungswasser →


    Unsere Lieferanten sind zuverlässig und behördlich zugelassen und auf deren Qualität wir vertrauen können. Auch die Verfügbarkeit der Produkte ist ein großer Faktor bei unserer Entscheidungsfindung. Bei all unseren Handlungen sind wir bestrebt, so verantwortungsvoll wie möglich zu sein.

    Das Trinkwasser an Bord befindet sich in separaten Wassertanks und die Qualität wird von den Behörden streng überwacht. Es ist absolut sicher und umweltfreundlich, seine eigene Wasserflasche zu füllen, anstatt eine weitere Plastikflasche Wasser zu kaufen.

  • Safety

    Die Sicherheitskultur auf Schiffen hat sich über einen langen Zeitraum hinweg entwickelt. Das Sicherheitsdenken basiert auf der richtigen Organisation an Bord, einem hohen technischen Niveau, starken Prozessen, hohen beruflichen Fähigkeiten und der kontinuierlichen Schulung des Personals.

    Überwachung der Sicherheit im Seeverkehr→


    Die finnischen Behörden beaufsichtigen Schiffe, die unter finnischer Flagge fahren. Bei der Tallink-Gruppe sind dies die Silja Serenade auf der Strecke Helsinki-Stockholm und die Baltic Princess auf der Strecke Turku-Stockholm. Die Behörden aller Zielländer, in denen die Tallink Group tätig ist, arbeiten eng zusammen.

    Die Sicherheitsbestimmungen werden sowohl international als auch lokal kontrolliert. Der Grenzschutz überwacht die Seenotrettung und wirkt auf die Vermeidung von Umweltschäden auf dem Meer hin. Außerdem ist der Grenzschutz eine multidisziplinäre Behörde zur Durchsetzung des Seerechts.

    Die finnische Agentur für Verkehr und Kommunikation Traficom prüft Lizenzen und Register für die Sicherheit im Seeverkehr. Auf internationaler Ebene wird die Sicherheit im Seeverkehr von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) kontrolliert, die der UNO untersteht. Bei unseren Tätigkeiten befolgen wir u. a. die Anweisungen des Internationalen Sicherheitsmanagements (ISM) und des Internationalen Systems zur Gefahrenabwehr auf Schiffen und in Hafenanlagen (ISPS).

    Die Sicherheitsschulungen→

    Auf unseren Schiffen werden wöchentlich Sicherheitsschulungen durchgeführt. Unsere Mitarbeiter üben zum Beispiel das Löschen von Bränden, die Evakuierung des Schiffes, Erste-Hilfe-Maßnahmen, das Arbeiten im Dunkeln und den Einsatz verschiedener Sicherheitsausrüstungen.
     

    Unser Unternehmen ist Vorreiter beim Einsatz von Schiffssimulatoren in der Ausbildung. Die Seeoffiziere üben regelmäßig für unerwartete Situationen im Schiffssimulator. Außerdem führen wir jährlich gemeinsame Schulungen mit den Seenotrettungsbehörden, der Polizei, der Feuerwehr, den Hafenbehörden und Traficom durch.

    SecurePax→


    Im Rahmen des Projekts SecurePax (1.1.2019-31.12.2021) werden zum ersten Mal digitale Sicherheitsdienste und -lösungen in Passagierterminals im Seeverkehr erprobt. Ziel des Projekts ist es, langfristig einen nachhaltigen und effektiven Seeverkehr zu gewährleisten. Die Partner des Projekts sind Tallink Silja und Viking Line. Das Projekt wird aus dem EU-Flaggschiffprogramm Connecting Europe Facility (CEF) finanziert.

    Die Gewährleistung der Sicherheit im Personenverkehr ist in den Kernhäfen Turku und Stockholm eine besondere Herausforderung. Die Schiffe, die zwischen diesen beiden Häfen verkehren, haben so kurze Hafenaufenthalte von nur einer Stunde, dass das Ein- und Ausschiffen von Fußgängern sowie das Be- und Entladen von Fahrzeugen ohne Verzögerungen erfolgen muss, damit die Schiffe ihren engen Zeitplan einhalten können. Dies schränkt die Möglichkeiten der Kontrolle von Passagieren, Fahrzeugen und Gepäck stark ein.

    Das Projekt SecurePax zielt darauf ab, Lösungen für diese Herausforderung zu finden. Die besten Lösungen und Pilottechnologien werden im neuen gemeinsamen Passagierterminal im Hafen von Turku eingesetzt, sobald das Projekt abgeschlossen ist. Die erfolgreichen Ergebnisse werden auch anderen Schifffahrtsunternehmen in Europa zur Verfügung gestellt. In den Passagierterminals von Tallink Silja in den Häfen von Turku und Stockholm werden mehrere neue, unkonventionelle digitale Sicherheits- und IKT-Lösungen zum Einsatz kommen.

    Die wichtigsten Ziele des Projekts für Tallink Silja:
     
    • Überprüfung der Identität der Passagiere in den Passagierterminals und Informationsaustausch zwischen den Behörden. Dazu werden die geeigneten technischen Lösungen für die digitale Erfassung der Fahrgastdaten abgebildet und getestet.
    • Gemeinsam mit den Behörden sollen Möglichkeiten untersucht werden, um zu verhindern, dass unerwünschte Passagiere an Bord der Schiffe gehen. Dazu wird die Handhabung und praktische Auslegung des internationalen Schiffs- und Hafenbetriebssicherheitssystems (ISPS-Code) geklärt.
    • Einsatz von Lösungen zur Erkennung von Fahrgästen und gefährlichen Gegenständen in Fahrzeugen, Gepäck oder bei Fahrgästen. Dazu werden die verfügbaren Techniken untersucht, geeignete Lösungen erprobt und die technische Angemessenheit und Einhaltung der Vorschriften bewertet.
  • Social responsibility

    Wir arbeiten kontinuierlich mit verschiedenen Partnern zusammen, um Familien und den Jugendsport zu unterstützen. Mit Kummit Ry ermöglichen wir den Kauf von dringend benötigten medizinischen Geräten und mit Kummi ry können wir Kindern in Familien mit geringem Einkommen Hobbys und Freizeitaktivitäten ermöglichen. Wir wollen dazu beitragen, einen sportlichen Lebensstil zu schaffen und Kinder zur Bewegung zu ermutigen.

    Kummit Ry →

    Kummit ry ist eine 1993 gegründete Wohltätigkeitsorganisation. Die Organisation unterstützt fünf Kinderabteilungen von Universitätskliniken in Finnland bei ihrer Entwicklungs- und Forschungsarbeit und hilft, die Einrichtungen in den Krankenhäusern so günstig wie möglich zu gestalten.
     
    • Tallink Silja arbeitet seit 2011 mit Kummit Ry zusammen.
    • Im Rahmen der Zusammenarbeit haben wir den Kauf verschiedener medizinischer Geräte im Wert von 350 000 Euro für die Kinderabteilungen der Krankenhäuser in Helsinki, Turku und Tampere ermöglicht.
    • Tallink Silja organisiert unvergessliche Überfahrte und Minikreuzfahrten für Familien mit kranken Kindern und besucht Krankenhäuser, um das Leben der kleinen Patienten im Krankenhaus aufzuheitern.
     
    Hope Ry →

    Hope ry hilft Familien mit geringem Einkommen und Opfern von Krisen durch die Verteilung von Kleidung und Gütern des täglichen Lebens. Hope ry unterstützt Familien auch bei Hobbys und Freizeitaktivitäten der Kinder. Im Jahr 2020 half Hope ry insgesamt 9181 Familien und 22 274 Kindern. Die Organisation arbeitet an 20 Standorten in ganz Finnland und wird von Freiwilligen geleitet.
     
    • Tallink Silja arbeitet seit 2017 mit Hope ry zusammen.
    • In den Jahren der Zusammenarbeit haben wir 90 000 Euro gespendet, um benachteiligte Kinder und Jugendliche bei ihren Hobbys zu unterstützen.
    • Wir bieten jährliche Familienkreuzfahrten für Hope-Familien an.
    • Unsere Mitarbeiter haben Kleidung und Waren für die Familien gespendet und an gemeinsamen Veranstaltungen im Hope-Lager teilgenommen, um den Freiwilligen zu helfen.
    • Unsere Mitarbeiter haben Kleidung und Waren für die Familien gespendet und an gemeinsamen Veranstaltungen im Hope-Lager teilgenommen, um den Freiwilligen zu helfen.
    Sport für Jugendliche →


    Wir arbeiten seit langem mit mehreren Jugendsportvereinen in Finnland zusammen. Wir wollen dazu beitragen, dass jedes Kind einen sportlichen Lebensstil entwickeln kann. Zusammen mit anderen Partnern wollen wir den Vereinen angemessene Hobbygebühren und ausgebildete Trainer mit professionellen Trainingsmethoden ermöglichen.

    Zurzeit arbeitet Tallink Silja mit Junioren in 3 Eishockeyvereinen in Finnland zusammen: HIFK (Helsinki), Tappara (Tampere) und TPS (Turku) und einem Fußballverein: HJK (Helsinki).

    Blutspenden →

    Blutspenden ist seit Jahren ein Teil der verantwortungsvollen Arbeit von Tallink Silja.
    Tallink Silja hat eine eigene Gruppe, deren Mitarbeiter regelmäßig Gruppenreisen zu Blutspendezentren unternehmen. Wir möchten daran erinnern, wie wichtig es ist, auch in Ausnahmesituationen Blut zu spenden. Die "Blutgruppe" wurde vom Blutspendezentrum des Roten Kreuzes mehrere Jahre in Folge für ihre Beharrlichkeit bei der Blutspende ausgezeichnet.